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IMPRESSUM PROJEKTLEITER: TIMO WENTZEL POST: MARCUS DYTRICH | FELLOW ENTERTAINMENT | LÖRENSKOGSTRASSE 21 | 85748 GARCHING EMAIL: info@humanwine.de
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HUMAN WINE INITIATOREN TEIL 2
Natürlich   möchten   wir   Ihnen   einen   kleinen Einblick   verschaffen,   wer   hinter   der   ganzen Aktion       steckt.       Hier       sind       ein       paar Hintergrundinfos   über   uns,   unsere   Message, wie    alles    begann    und    wo    es    hingeht.    Viel Vergnügen! Ihr Timo und Marcus
Zunächst        einmal        sind        wir        zwei Gastronomen.   Timo   im   Service   und   Marcus in   der   Küche.   Im   Laufe   der   Jahre   sind   wir immer   noch   dem   Gast   treu   geblieben   und sind     heute     in     leitenden     Positionen     im Gastgewerbe.    Eigentlich    sind    wir    “zwei Jungs   von   nebenan”   und   wahrscheinlich treffen   Sie   uns   mal   beim   Bäcker,   im   Kino oder   in   der   Bahn.   Uns   persönlich   ist   der Schutz    des    Menschenrechts    so    wichtig, weil   wir   selbst   mit   offenen   Augen   durch das        Leben        ziehen        und        wie        Sie wahrscheinlich     oftmals     sprachlos     sind, wenn    wir    die    Nachrichten    lesen,    was    in der   Welt   so   vor   sich   geht.   Doch   nicht   nur fernab   von   Europa   kommt   es   zu   massiven Menschenrechtsverletzungen,          sondern auch     in     unserer     direkten     Umgebung. Durch    unsere    Produktion    des    Kochbuchs befassten   wir   uns   natürlich   intensiver   mit der       Flüchtlingsthematik       und       deren Umstände.   Uns   ist   aufgefallen,   wie   wenig wir    selbst    über    das    Thema    wussten    und dass   es   da   einiges   zu   entdecken   gibt.   Auch unseren   Freunde   und   Bekannten   war   das Thema    nicht    unbedingt    geläufig    und    so fassten        wir        den        Entschluss,        das Menschenrecht    auf    eine    entspannte    Art und    Weise    etwas    bekannter    zu    machen. Somit   suchten   wir   nach   einer   Möglichkeit, dabei   möglichst   viele   Menschen   teilhaben zu   lassen   und   dabei   auch   noch   irgendwie glücklich    zu    machen.    Da    in    Deutschland eine        wahnsinnig        gute        Weinkultur herrscht,     entschlossen     wir     uns,     eine Flaschenpost      zu      versenden      und      die Menschen    unterbewusst    an    das    Thema heranzuführen       und       nicht       mit       dem erhobenen   Zeigefinger   durch   die   Straßen zu        laufen.        Uns        liegt        es        fern, irgendjemanden      mit      dem      Thema      zu überrumpeln   und   akzeptieren   auch   jeden, den   das   Ganze   nicht   interessiert.   Wir   sind dennoch   überzeugt,   dass   wir   durch   unsere Aktion   bei   einigen   Menschen   ein   offenes Ohr   finden   werden   und   dass   das   Interesse auf jeden Fall geweckt werden kann.
WAS HAT ES MIT DER AKTION AUF SICH?
Wie     habt     ihr     es     geschafft,     so     viele prominente    Botschafter    für    das    Projekt zu gewinnen? Wir     haben     einfach     lieb     gefragt! Außerdem     haben     unser     Botschafter Senay   Gueler   und   Nico   Hofmann   von der    UFA    tolle    Werbung    für    unser Projekt      in      ihrem      Bekanntenkreis gemacht.    Somit    ergab    sich    am    Ende vieles von allein. Mit welcher Spendensumme rechnet ihr? Wir   haben   zirka   3,50   pro   Flasche   im Durchschnitt    als    Spende.    Wir    beide haben   beschlossen,   bei   100.000€   als Spendensumme   selbst   eine   Kiste   Wein   zu trinken, sollte diese zustande kommen. Ihr   habt   doch   sicher   eine   Menge   Leute   im Hintergrund,     die     für     euch     die     Arbeit erledigen. Wir   finanzieren   das   komplette   Projekt selbst    aus    eigener    Tasche    vor    und haben    keinen    Sponsor    an    Bord.    Zu Anfang   haben   wir   einen   kleinen   Betrag im   Cent-Bereich   pro   Flasche   kalkuliert, der   dann   am   Ende   unsere   Kosten   wieder deckt.    Sollte    dann    noch    etwas    übrig bleiben,    werden    wir    den    Betrag    als Startkapital    in    das    nächste    Projekt stecken.    Und    wenn    es    nicht    reichen sollte,   kaufen   wir   uns   vielleicht   auch eine   Kiste   Wein   und   trinken   gemeinsam auf euch! Die     Spenden     durchlaufen     doch     sicher erstmal   einige   Hände,   bevor   sie   am   Ende bei den Bedürftigen ankommen? Wenn    Sie    eine    Flasche    Wein    kaufen, überweist   der   Winzer   den   kalkulierten Spendenbetrag    direkt    an    “Water    is right”.    Wir    haben    den    Aufwand    im Vorfeld   so   gering   wie   möglich   geplant,   so dass   keine   unnötigen   Kosten   entstehen und     das     Geld     auch     wirklich     da ankommt, wo es benötigt wird.
F-A-KUH
Jetzt   mal   Hand   aufs   Herz.   Ihr   zwei   macht doch   selbst   jede   Menge   Schotter   mit   dem Projekt! Wir   finanzieren   das   komplette   Projekt selbst    aus    eigener    Tasche    vor    und haben    keinen    Sponsor    an    Bord.    Zu Anfang   haben   wir   einen   kleinen   Betrag im   Cent-Bereich   pro   Flasche   kalkuliert, der   dann   am   Ende   unsere   Kosten   wieder deckt.    Sollte    dann    noch    etwas    übrig bleiben,    werden    wir    den    Betrag    als Startkapital    in    das    nächste    Projekt stecken.    Und    wenn    es    nicht    reichen sollte,   kaufen   wir   uns   vielleicht   auch eine Kiste Wein und trinken auf euch! Warum    steckt    ihr    die    Spenden    in    ein Wasserprojekt    fernab    unserer    Heimat? Hier gibt es doch genug Probleme. Wir   sind   der   Überzeugung,   dass   auch das       Recht       auf       Wasser       ein Menschenrecht   sein   sollte.   Wasser   ist der   Ursprung   allen   Lebens   und   da   wir genug    Wasserquellen    haben,    möchten wir   dort   helfen,   wo   es   am   dringendsten benötigt   wird.   In   der   Regel   müssen   wir nur   den   Hahn   aufdrehen   und   es   sprudelt endlos.   In   anderen   Regionen   müssen   die Menschen      teilweise      kilometerlange, beschwerliche    Wege    laufen,    nur    um etwas   zu   trinken   für   sich   und   deren Familie zu holen.
Wie     lange     habt     ihr     für     das     Projekt gebraucht? Zwischen   der   ersten   Idee   bis   hin   zur ersten   verkauften   Flaschen   liegen   zirka 5   Monate.   Im   April   haben   wir   darüber erstmals   philosophiert.   Danach   kamen endlose       Telefonate       untereinander, kilometerlange       WhatsApp       Chats, unzählige     Emails     und     ein     Haufen Gespräche      mit      Botschaftern      und Winzern.   Wir   machen   das   alles   neben unseren   Jobs,   abends,   nachts      und   an den   freien   Tagen.   Im   Endeffekt   haben wir      unseren      kompletten      Sommer geopfert,      doch      wenn      man      das Endergebnis   sieht,   hat   sich   jede   Minute mehr als gelohnt. Kann       auch       ich       ein       Human       Wine Botschafter sein? Na   klar.   Das   bist   du   bereits   ab   dem Moment,    wenn    du    deinen    Mitmenschen von    diesem    Projekt    erzählst.    Dafür wären wir sehr dankbar! Wer macht von euch was? Da   wir   nur   zu   zweit   sind   macht   jeder eigentlich      jeden      Bereich.      Timos Schwerpunkt   liegt   in   der   Kommunikation mit   den   Botschaftern   und   der   Presse sowie   der   Auswahl   und   dem   Vertrieb   der Weine.    Marcus    kümmert    sich    um    die komplette      Gestaltung      und      das Marketing.   Am   Ende   aber   machen   wir dann   alles   gemeinsam   und   sprechen   uns stets in allen Dingen gemeinsam ab. Ich   habe   da   noch   einige   Fragen   zu   eurem Projekt! Klar     immer     gerne     her     damit.     Sie erreichen   uns   am   besten   über   unseren Facebook   Account   oder   unter   unserer Email.   Wir   versuchen,   so   viele   Fragen wie   möglich   mit   Antworten   zu   versehen, bitten     aber     auch     gleichzeitig     um Verständnis    und    Geduld,    falls    es    mal nicht   sofort   im   selben   Augenblick   ist. Da   wir   beide   in   Vollzeit   arbeiten   und   in unserer   wenigen   Freizeit   voll   für   das Projekt   da   sind,   kann   es   manchmal   auch etwas dauern.
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